Citrus fortunella ᐅ die beliebte Kumquat | Pflanzencenter Keller | ... da blüh ich auf!

Kumquat Citrus fortunella

Die kleinen, schmackhaften Früchte deiner Kumquat können direkt vom Baum genascht werden - was für ein praktischer exotischer Mitbewohner, oder? Und ganz nebenbei verbreitet dieser hübsche Kumquatbaum auch noch Urlaubsfeeling pur in deinem Zuhause - schließt du deine Augen und riechst den süßen Duft der Blüten und Früchte, sind Sommer, Sonne und Strand ganz plötzlich in greifbarer Nähe. Toll, was eine Pflanze alles erschaffen kann. Zusätzlich lassen sich auch leckere Speisen und Getränke mit den aromatischen Früchten zaubern. Lass deiner Fantasie einfach freien Lauf. 

Hinweis: Bei uns findest du viele verschiedene Zitrussorten. Diese unterscheiden sich im Preis, solltest du hierzu fragen haben, melde dich gern bei unserem Experten
Verfügbarkeit
ganzjährig
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ab 49,99 €*

Top Eigenschaften auf einen Blick

Deine Expertin und Ansprechpartnerin

Sandra Duffner
Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, mach Limonade draus!
Sprich mich einfach an. Meist findet man mich im Haus der Jahreszeiten.
Bei dringenden Fragen vor deinem Besuch bei uns, melde dich gern auch telefonisch oder per Mail

Wissenwertes

Warum darf ein Kumquatbaum auf meinem Balkon nicht fehlen?

Früchte

Leuchten einem zwischen den glänzend dunkelgrünen Blättern die unzähligen kleinen orangefarbenen Kumquats entgegen, kann man es kaum erwarten, die leckeren Früchte dieser exotischen Pflanze zu probieren! Kumquats haben kleine ovale, bis zu 4cm lange Früchte mit glatter, leuchtend orangefarbener Schale. Diese hat einen herb-süßlichen Geschmack. Das Fruchtfleisch ist säuerlich und äußerst aromatisch. Und das Beste an diesen kleinen Früchtchen ist: Du kannst sie mitsamt Schale einfach direkt vom Baum naschen!

Herkunft

Die Kumquat zählt zur Gattung der Zitrusgewächse (Citrus) und zur Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Zitruspflanzen stammen aus dem tropischen und subtropischen Südosten Asiens. Die ersten schriftlichen Erwähnungen der Früchte stammen aus China und Indien aus der Zeit um 800 vor Christus, aber es dauerte nicht lange bis sie auch in Europa Einzug fanden. So war die Zitronatzitrone als erste ihrer Gattung schon im 2. Jahrhundert nach Christus im östlichen Mittelmeergebiet allgemein bekannt, schnell folgten ihr Zitronen und Pomeranzen, Limetten, Pampelmusen und Bitterorangen. Erst später, im 19. Jahrhundert, wurden Mandarinen, Grapefruits und Kumquats bekannt, sodass wir uns heute an einer großen Vielfalt an Arten und Sorten erfreuen können. Zwar unterscheiden sich die einzelnen Gewächse äußerlich und geschmacklich durchaus recht stark voneinander, in ihren Ansprüchen sind sie sich jedoch relativ ähnlich.

Verwendung

Wie vielseitig sind eigentlich die reifen Früchte des Kumquatbäumchens?

Exotic-Feeling! Mit einem hübschen Kumquatbäumchen auf deinem Balkon oder der Terrasse kommen Urlaubsgefühle auf – denn diese edle Pflanze verleiht deinem Zuhause ein wunderschönes Ambiente von Sommer, Sonne und Meer. Noch dazu kannst du deine eigenen Früchte direkt vom Baum ernten – Nicht ohne Grund gehören Zitrusgewächse zu den absoluten Lieblings-Exoten für Balkon und Terrasse! Im Frühjahr und Sommer leistet dir das tropische Schmuckstück Gesellschaft im Freien, in der kalten Jahreszeit muss die immergrüne Zitruspflanze in unseren Breiten jedoch frostfrei überwintert werden.

Kumquats sind genau das Richtige für kleine Naschkatzen! Denn die leckeren Früchte kannst du einfach mitsamt Schale direkt vom Baum essen. Du kannst sie aber ebenso gut verarbeiten. Sommerlichen Erfrischungsgetränken verleihen die leuchtenden Früchtchen sowohl optisch als auch geschmacklich den richtigen Pepp. Oder wie wäre es mit einer feinen Kumquat-Marmelade? In süßen Desserts – zu Eis oder im Obstsalat – machen sich die exotischen Früchte besonders gut, aber auch in deftigen Gerichten sind sie äußerst schmackhaft – als fruchtige Sauce passt sie hervorragend zu Geflügel oder Lamm. In ihrer Heimat Asien werden Kumquats gerne zu Sirup und Likör verarbeitet.

Sandra's Expertinnen-Tipp
Zitrusfrüchte reifen nach der Ernte nicht mehr nach und sind außerdem kälteempfindlich. Du solltest sie also nicht zu kalt lagern – bei Temperaturen unter 2°C werden sie bitter.

Pflege

Wie pflege ich meinen Kumquatbaum am besten?
Standort

Standort im Sommer

Du suchst noch nach dem perfekten Plätzchen für deine Kumquat? Zitruspflanzen sind wahre Sonnenanbeter! Zwischen Mai und September ist ein Standort im Freien, an einem warmen, etwas windgeschützten und sonnigen Platz ideal.

Standort im Winter

Die exotischen Zitruspflanzen sind hierzulande nicht winterhart. Du solltest sie daher im Laufe des Septembers in ihr Winterquartier bringen. Dieses sollte am besten hell und kühl (3-5°C) und gut durchlüftet sein. Ausnahmen hiervon bilden Zitronen und Pampelmusen, welche auch etwas wärmer bei 5-8°C überwintern können. Dunkle Kellerräume sind zum Überwintern nicht geeignet. Ende Mai kannst du die Pflanzen dann wieder in ihr sonnig warmes Sommerquartier im Freien bringen.

Giessen

Im Sommer haben Zitrusgewächse einen mittleren Wasserbedarf. Gieße deine Bäumchen lieber selten, dafür aber durchdringend. In heißen trockenen Sommern können tägliche Wassergaben erforderlich sein. Du solltest beim Gießen darauf achten, dass die Pflanzen nicht im Wasser stehen. Zu viel Nässe oder gar Staunässe vertragen sie nämlich überhaupt nicht – sie führt zum Abwerfen der Blätter oder gar zum Absterben der Triebspitzen. Auch während der kühlen Überwinterung müssen die edlen Exoten gegossen werden. Die Wassergaben können dann zwar deutlich reduziert werden, du solltest aber dennoch darauf achten, dass die Pflanzen nie austrocknen. Zitruspflanzen mögen am liebsten kalkarmes Wasser, idealerweise solltest du sie deshalb mit Regenwasser gießen.

Boden

Zum Einpflanzen kannst du spezielle Zitruspflanzenerde verwenden. Aber auch unsere Keller’s Kübelpflanzenerde ist mit ihrem hohen Anteil an mineralischen Bestandteilen wie Ton, Lehm und Sand perfekt für Zitruspflanzen geeignet. Die spezielle Zusammensetzung sorgt für eine gute Durchlässigkeit – welche für die tropischen Bäumchen besonders wichtig ist.

Nährstoffversorgung

Zitrusgewächse sind ganz schön hungrig. Kein Wunder, bringen die Pflanzen doch so viele leckere und gesunde Früchte hervor! Du solltest dein Bäumchen also regelmäßig und ausreichend mit Nährstoffen versorgen. Hierfür ist unser „Blühwunder“ - Dünger bestens geeignet. Dieser enthält neben ausreichend Stickstoff auch einen besonders hohen Anteil an Eisen, welches für Zitruspflanzen besonders wichtig ist. Während der Hauptwachstumsphase von April bis September solltest du einmal pro Woche düngen. Ansonsten ist eine Nährstoffgabe alle 2-3 Wochen ausreichend.

Umtopfen

Damit sich dein exotischer Freund auch über die Jahre gut entwickeln kann, solltest du ihn - je nach Durchwurzelung des Gefäßes - alle 2 bis 3 Jahre umtopfen. Der beste Zeitpunkt hierfür ist das Frühjahr, zwischen März und Juni. Das neue Gefäß sollte nur ein wenig größer sein als das alte.

Schnitt

Ein regelmäßiger Rückschnitt ist nicht unbedingt erforderlich, wird aber gut vertragen. Wenn du deiner Zitruspflanze einen neuen Look verpassen willst, kann du das also ohne Bedenken tun! Du kannst sie zwar das ganze Jahr über schneiden, stärkere Rückschnitte solltest du aber lieber im zeitigen Frühjahr (Februar) durchführen. So hat dein Bäumchen in der warmen Frühjahrs- und Sommersaison genügende Zeit, um neue kräftige Triebe zu bilden.

Gesundheit

Mit der richtigen Pflege sorgst du dafür, dass deine Zitruspflanze gesund bleibt und sich prächtig entwickelt. Damit sich keine Schädlinge oder Krankheiten einschleichen und du dich lange an deinem exotischen Bäumchen erfreuen kannst, haben wir hier ein paar Experten-Tipps für dich zusammengestellt.

  • Zu geringe Luftfeuchte kann zu Blattrandschäden, Blattspitzendürre und Spinnmilbenbefall führen, befeuchte also ruhig auch mal die Blätter deiner Pflanze.
  • Kälte und Zugluft können Blattfall auslösen. Um dies zu verhindern, solltest du in den Sommermonaten ein sonnig, warmes und windgeschütztes Plätzchen für dein Zitrusbäumchen wählen.
  • Spurennährstoff-, insbesondere Eisenmangel, führt zu Chlorosen (=Gelbfärbung der Blätter). Dies wird durch einen zu hohen Kalkgehalt im Boden und im Gießwasser begünstigt. Verwende also wenn möglich Regenwasser zum Gießen. Achte zusätzlich auf ausreichende Nährstoffgaben und verwende einen Dünger mit hohem Eisenanteil.
  • Gelegentlich treten Blatt- und Schildläuse auf. Diese können aber behandelt werden. Hierzu beraten wir dich gerne in unserem Pflanzencenter.
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Seit 1986 produzieren wir in unserer Gärtnerei auf mittlerweile über 20.000 m² Topfpflanzen über das ganze Jahr hinweg. Dabei liegt unsere Spezialität bei Beet- und Balkonpflanzen, wie Stiefmütterchen und Geranien, sowie bei Weihnachtssternen und bei Gemüsejungpflanzen, wie Tomaten, Gurken und Paprika. In unserem Pflanzencenter in Malterdingen können sich unsere Kunden und Kundinnen an einer riesigen Auswahl selbst herangezogener Pflanzen erfreuen! Ergänzt wird das Sortiment durch Zier- und Obstgehölze, Stauden, Zimmerpflanzen und Dekorations-Artikel, Dünger, Erde, Gefäße und anderes Zubehör rund um die Pflanze.
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