Tomate 'Costoluto Genovese' ᐅ die beliebte Fleischtomate | Pflanzencenter Keller | ... da blüh ich auf!
Hergestellt in Eigenproduktion

Fleischtomate 'Costoluto Genovese' Solanum lycopersicum 'Costoluto Genovese'

Die Fleischtomate 'Costoluto Genovese' lässt dich in Erinnerungen an den Italien-Urlaub schwelgen! Sie ist eine alte italienische Spitzensorte mit großen, gerippten Früchten. Glücklicherweise gedeiht sie nicht nur im schönen Italien, sondern auch hier bei uns!

Die Früchte der samenfesten Sorte 'Costoluto Genovese' überzeugen durch einen sehr aromatischen, intensiven Geschmack. Sie reifen mittelfrüh aus und erreichen ein Fruchtgewicht von etwa 130 bis 150 g. Diese ertragreiche historische Sorte darf in keinem Gemüsegarten fehlen!

Hinweis: Bei uns findest du viele verschiedene Tomatensorten. Diese unterscheiden sich im Preis, solltest du hierzu fragen haben, melde dich gern bei unserem Experten
Verfügbarkeit
Ab Mitte April
Du findest mich im Center
Zur Wegbeschreibung
ab 2,49 €*

Top Eigenschaften auf einen Blick

  • Pflegelevel Für Anfänger geeignet
  • Standort Sonnig
  • Wuchsform Braucht eine Rankhilfe
  • Pflanzzeit Ab Mai, Nachttemperatur mind. 10°C
  • Erntezeit Ab Juli
  • Winterhärte Kälteempfindlich, erst bei Nachttemperaturen über durchschnittlich 10°C ins Freie

Deine Expertin und Ansprechpartnerin

Pascale Keller
Was gibt es besseres als selbst angebautes Gemüse?
Sprich mich einfach an. Meist findet man mich im Haus der Jahreszeiten.
Bei dringenden Fragen vor deinem Besuch bei uns, melde dich gern auch telefonisch oder per Mail

Verwendung

Was mache ich mit meinen Fleischtomaten?

Die hübsche italienische Fleischtomate 'Costoluto Genovese' wird am liebsten frisch verzehrt. Die großen Früchte in Scheiben geschnitten schmecken lecker auf dem Brot oder in einem frischen bunten Salat. Aber auch zur Verarbeitung sind diese ergiebigen Tomaten sehr gut geeignet – in Suppen und Soßen sind sie besonders schmackhaft.

Unsere Tomatenpflanzen eignen sich nicht nur für den Garten oder das Gewächshaus. Auch in großen Gefäßen auf dem sonnigen Balkon fühlen sie sich wohl. In der Küche sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Mit Tomaten lassen sich so viele leckere Gerichte zubereiten, probiere doch einfach mal wieder was Neues aus, das Internet ist voll von Tomatenrezepten, bei denen einem schon beim Durchlesen das Wasser im Munde zusammen läuft!

Pascale's Expertinnen-Tipp
Achtung – bei Tomatenpflanzen solltest du das lieber nicht tun! Werden die Pflanzen abends gewässert, nehmen sie zwar das Wasser aus dem Boden auf, können es aber aufgrund der niedrigen Temperaturen nicht mehr verdunsten. Somit sammelt sich das Wasser in der Pflanze und den Früchten, der Zelldruck steigt. Dies hat zur Folge, dass die Früchte platzen! Also merke dir: Tomaten solltest du morgens, oder mittags gießen – und lieber nicht am Abend.

Pflege

Wie pflege ich meine Tomatenpflanzen am besten?
Standort

Du suchst noch nach einem perfekten Platz für deine Tomatenpflanzen? Tomaten lieben es warm und sonnig bis halbschattig, außerdem bevorzugen sie einen regengeschützten Standort. Das ist wichtig, weil feuchtwarme Bedingungen Krankheiten wie die Kraut- und Braunfäule begünstigen. Um deine Tomaten hiervor zu schützen, eigenen sich selbst gebaute Überdachungen aus transparentem Kunststoff, Vordächer oder gut durchlüftete Gewächshäuser. Wenn du nicht die Möglichkeit hast, deine Tomaten zu überdachen, stehen auch viele Sorten mit einer Resistenz gegen die Braun- und Krautfäule zur Verfügung, das ist dann besonders in nassen, regenreichen Jahren wirklich empfehlenswert.

Giessen

Tomaten sind sehr durstig, gerade beim Ausbilden der Früchte haben sie einen hohen Wasserbedarf. Um Schäden an Frucht und Pflanze zu vermeiden, solltest du sie unbedingt regelmäßig und durchdringend, am liebsten vormittags, wässern. Bei starker Sonneneinstrahlung benötigen die Pflanzen im Freiland täglich 20 Liter pro m². Tomaten im Topf solltest du im Sommer täglich so viel gießen, bis die gesamte Erde mit Wasser gesättigt ist.

Wusstest du schon? Nasses Blattwerk mögen Tomaten gar nicht, deshalb sollten sie immer direkt am Ballen gegossen werden – so kannst du vielen Krankheiten vorbeugen.

Boden

Tomaten im Garten

Tomaten bevorzugen einen lockeren, gut durchlässigen und nährstoffreichen Boden. Um deinen Gartenboden ein wenig aufzulockern, solltest du ihn vor der Pflanzung gut umgraben. Arbeitest du noch etwas Kompost oder unsere Gärtnererde mit ein, hast du die besten Voraussetzungen für ein gutes Anwachsen deiner Tomatenpflanze geschaffen.

Bitte beachte: Tomaten sollten nicht jedes Jahr an dieselbe Stelle gepflanzt werden, da das den Boden auslaugt und deine Tomaten dann nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden können, auch können Pilzsporen im Boden verbleiben und deine Tomaten schädigen. Wer keinen Standortwechsel vornehmen kann, sollte den Boden großzügig austauschen und aufbereiten, auch ist es möglich seine Tomaten in großen Kübeln zu ziehen. Veredelte Tomaten mit ihrer Resistenz gegen bodenbürtige Pilzkrankheiten und ihrer ausgesprochen hohen Toleranz gegenüber schlechten Bodenverhältnissen sind ebenfalls eine gute Alternative. 

Tomaten im Topf

Besonders Cocktailtomaten und die kompakter wachsenden Balkon-Tomaten eigenen sich hervorragend als Topfpflanzen auf Balkon und Terrasse. Hierbei solltest du unbedingt auf ein ausreichend großes Gefäß achten, damit der Pflanze genügend Wurzelraum zur Verfügung steht und sie nicht so schnell austrocknet. Der Topfdurchmesser sollte also mindestens 30 bis 35 cm betragend, bei hochwachsenden Sorten mit großen Früchten unbedingt mehr. Eine Fleischtomate, wie unsere 'Costoluto Genovese' sollte in einem Topf mit einem Durchmesser von mindestens 40 cm sitzen, damit sie an heißen Tagen auch ausreichend mit Wasser versorgt werden kann. Zum Einpflanzen ist unsere hochwertige Gärtnererde bestens geeignet – sie hat genau die richtige Zusammensetzung, die deine Tomatenpflanze braucht. Damit die Pflanze stabil steht, solltest du ihr einen Tomatenstab als Stütze geben.

Nährstoffversorgung

Die Tomatenpflanze ist ausgesprochen hungrig. Kein Wunder, wer so viele Früchte hervorbringt, muss natürlich ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Spezielle Gemüse- und Tomatendünger sind genau auf die Bedürfnisse von fruchtbildenden Pflanzen abgestimmt. Deinen Tomaten im Freiland solltest du direkt nach der Pflanzung einen organisch-mineralischen Gemüsedünger beigeben. Eine zweite Nährstoffgabe sollte 4 bis 6 Wochen nach der Pflanzung erfolgen. Tomaten, die im Topf gezogen werden, werden alle 14 Tage mit einem flüssigen Tomatendünger versorgt.

Pflanzung

Tomaten sind kleine Frostbeulen. Du solltest sie daher nicht vor Mitte Mai ins Freie pflanzen.

Hierbei solltest du unbedingt auf einen ausreichenden Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen achten. Dies sorgt für eine gute Durchlüftung und beugt Pilzkrankheiten vor. Optimal ist ein Pflanzabstand von mindestens 50 cm und ein Reihenabstand von einem Meter.

Um deiner Tomatenpflanze einen guten Halt zu geben, solltest du sie am besten mit speziellen Tomatenstäben stützen. Bevorzugt werden hierfür Tomatenspiralstäbe eingesetzt. Die Pflanze wird einfach um die Spirale herumgedreht und hat somit einen festen Stand.

Erntezeitpunkt

Du kannst es kaum erwarten, deine ersten eigenen Tomaten zu naschen? Mit der Ernte solltest du dich so lange gedulden, bis die Früchte vollreif und gut ausgefärbt sind – erst dann sind sie wunderbar schmackhaft und enthalten viele gesunde Vitamine und Mineralstoffe. Im Freiland sind die ersten Tomaten im Juli erntereif, im Gewächshaus sogar schon einen Monat früher. Die Erntezeit dauert meist bis in den Oktober hinein. Die Früchte, die im Herbst nicht mehr ausreifen, kannst du grün ernten und im Haus nachreifen lassen. Generell lassen sich Tomaten für einige Tage bei Zimmertemperatur lagern. Im Kühlschrank sollten sie nicht aufbewahrt werden.

Gesundheit

Um deine Tomaten vor der berühmt-berüchtigten Kraut- & Braunfäule (Phytophtora) zu schützen, solltest du darauf achten, dass die Blätter deiner Pflanzen nicht nass werden – denn dieser Pilz liebt feuchtwarme Bedingungen. Ein Befall äußert sich zuerst durch braunschwarze Flecken an den Blättern der Pflanzen. Später werden auch die Früchte befallen und werden nach und nach ungenießbar. Da die unteren Blätter zuerst von der Krankheit betroffen sind, solltest du diese regelmäßig kontrollieren und befallenes Laub umgehend entfernen. Um dieser Krankheit vorzubeugen, ist eine gute Pflege das A und O. Achte auf eine ausreichende Wasser- und Nährstoffversorgung. Beim Gießen solltest du immer darauf achten, das Blattwerk nicht zu benässen. Ein Dach über dem Kopf ist wichtig, um deine Tomaten vor Regen zu schützen. Zudem solltest du für eine gute Durchlüftung sorgen, indem du einen ausreichend großen Pflanzabstand wählst. Im Gewächshaus muss regelmäßig gelüftet werden. Sehr bewährt haben sich resistente Sorten und auch biologische Stärkungsmittel, wie der Schachtelhalmextrat, mit dem du deine Tomatenpflanzen vorbeugend spritzen kannst. Außerdem sind auch synthetische Mittel zur Krankheitsvorbeugung erhältlich. Hierzu beraten wir dich gerne in unserem Pflanzencenter.

Vor allem in trockenen, heißen Sommern, mit langanhaltender Hitze (über 30 °C) und einer unregelmäßigen Nährstoff- und Wasserversorgung kann die sogenannte Blütenendfäule auftreten. Hierbei handelt es sich um einen Kalziummangel. Die Krankheit tritt allerdings nicht an den Blüten, sondern an den nahezu reifen Früchten auf. Am unteren Ende der Früchte bildet sich eine zu Anfang kleine braune Stelle. Diese wird nach und nach größer, wässrig und faulig. Auch dieser Krankheit kannst du mit einer guten Nährstoffversorgung und ausreichenden, regelmäßigen Wassergaben vorbeugen.

An Tomatenpflanzen können sich auch mal Läuse oder die Weiße Fliege einschleichen. Vorbeugend können Gelbtafeln aufgestellt werden, bei Befall stehen biologische Spritzmittel zur Verfügung. Auch hierzu beraten wir dich gerne in unserem Pflanzencenter.

Besondere Hinweise

Wusstest du schon? Für eine reiche Ernte solltest du das Ausgeizen nicht vergessen! Hierbei werden regelmäßig – am besten wöchentlich – die Seitentriebe und Verzweigungen, die sich in den Blattachseln bilden, entfernt. Somit verhinderst du, dass die Pflanze ihre gesamte Kraft in die Laubbildung steckt und regst dafür die Fruchtbildung an. Am besten wird diese Arbeit bei trockenem Wetter erledigt, damit die Schnittstellen schnell abtrocknen und keine Krankheitserreger eintreten können. Das Ausgeizen ist vor allem bei Normal- und Fleischtomaten, sowie allen veredelten Tomatensorten erforderlich.

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Seit 1986 produzieren wir in unserer Gärtnerei auf mittlerweile über 20.000 m² Topfpflanzen über das ganze Jahr hinweg. Dabei liegt unsere Spezialität bei Beet- und Balkonpflanzen, wie Stiefmütterchen und Geranien, sowie bei Weihnachtssternen und bei Gemüsejungpflanzen, wie Tomaten, Gurken und Paprika. In unserem Pflanzencenter in Malterdingen können sich unsere Kunden und Kundinnen an einer riesigen Auswahl selbst herangezogener Pflanzen erfreuen! Ergänzt wird das Sortiment durch Zier- und Obstgehölze, Stauden, Zimmerpflanzen und Dekorations-Artikel, Dünger, Erde, Gefäße und anderes Zubehör rund um die Pflanze.
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